Mein Werdegang bei Eckes-Granini …
begann im Oktober 2000. Zunächst war ich als Controller in der Unternehmenszentrale für die Auslandsbeteiligungen zuständig. 2002 bin ich in die Geschäftsleitung der deutschen Tochtergesellschaft gewechselt, wo ich für den Bereich Finanzen, Controlling, Rechnungswesen und IT verantwortlich war. Nach knapp sechs Jahren dort habe ich mich noch einmal komplett neu orientiert und ein dreiviertel Jahr lang im Vertrieb Erfahrungen im Umgang mit unseren Handelskunden gesammelt. Meine heutige Position als Verantwortlicher für die Exportaktivitäten der Eckes-Granini Gruppe bekleide ich seit Ende 2008.
Was Eckes-Granini als Arbeitgeber besonders macht, ist dass …
man nicht in festgefahrenen Strukturen „gefangen“ ist. Bei allen Richtlinien und Spielregeln, die im normalen Arbeitsleben bestehen, hat man immer die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen. Wir haben eine sehr offene Diskussionskultur. Außerdem schätze ich die Internationalität, die im Unternehmen bewusst gelebt wird. Auch wenn wir kein großer Konzern sind: Bei uns ist immer viel Bewegung – mit neuen Märkten, neuen Themen, aber auch neuen Kollegen.
Der Grund, warum ich persönlich gern bei Eckes-Granini arbeite, …
Ich habe es als enorme Bereicherung empfunden, dass ich die Chance hatte, nach mehreren Jahren im Controlling noch einmal in einen ganz anderen Bereich zu gehen. Die Möglichkeiten zur Veränderung – nicht nur was den persönlichen Werdegang betrifft – finde ich besonders interessant. Auf den Wandel von Märkten und Prozessen Einfluss zu nehmen und offen mit Kollegen darüber zu diskutieren, ist einfach spannend.
