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Acerola


Acerola

 

 

 

Herkunft / Vorkommen:
Ursprünglich aus Mittelamerika stammend, wächst die Acerola heute auch in anderen (sub-)
tropischen Ländern wie Brasilien, Westindien, Mexiko, Peru oder auf den Karibischen Inseln.

 

Beschreibung:
Bei der Acerola handelt es sich um die Steinfrucht des immergrünen, zwei bis drei Meter hohen Acerola-Strauchs. Obwohl die Acerola auch Ahorn- oder Barbados-Kirsche genannt wird, ist sie mit unserer heimischen Kirsche nicht verwandt.



 


Früchte:
Die gelb-orange bis roten, glänzenden, ein bis drei Zentimeter großen ovalen Früchte sehen einer Kirsche nicht unähnlich. Da das Fruchtfleisch der Acerola sehr weich ist, werden die Früchte sofort nach der Ernte zu Püree, Saft, Marmelade oder Acerola-Pulver verarbeitet.

 

Geschmack:
Die Früchte des Acerola-Strauchs sind extrem sauer und besitzen wenig leicht „apfeliges“ Eigenaroma.

 

Besonderheiten:
Neben ihrem außergewöhnlich hohen Vitamin C-Gehalt (ca. 50 bis 100 mal so viel wie eine Orange) ist die Acerola reich an Provitamin A sowie den Vitaminen B1 und B6. Aufgrund dieser besonderen Zusammensetzung geht man von einer verstärkten antioxidativen Wirkung auf die menschlichen Zellen (Zellschutz) und die Immunabwehr aus.

 

Wussten Sie schon…?
…Eckes-Granini setzt bereits seit Anfang der 1990er Jahre den Saft der Acerola als natürliche Vitamin C- Quelle in seinen Rezepturen ein.

 

 

„5 am Tag“ –
mit Fruchtsäften ganz einfach


Zur Aufnahme von knapp 400 Gramm Gemüse sowie 250 bis
300 Gramm pro Tag raten Ernährungsexperten im Rahmen der
internationalen Kampagne „5 am Tag“ (fünf Portionen Obst
und Gemüse), unterstützt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
So einfach wie es sich anhört, ist es jedoch oftmals nicht:
Studien zeigen, dass viele Menschen diese „Vorgabe“ nicht
erfüllen (können). Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, eine
Portion durch ein Glas Fruchtsaft zu ersetzen. Auf diese Weise
tragen Obst- und Gemüsesäfte – nicht zuletzt durch ihren hohen
Convenience-Faktor – dazu bei, die tägliche Ernährungsempfehlung
leichter zu befolgen. Quelle WHO (DGE) Quelle: WHO (DGE)
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