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Banane


Banane

 

Herkunft / Vorkommen:
Die Banane, eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt, wurde (erst) 1885 in Europa eingeführt. Ihre Heimat ist Asien (Indien, Philippinen, Neuguinea), mittlerweile wird sie aber auch in Süd- und Mittelamerika, Afrika und Europa (Kanarische Inseln) angebaut.

 

Beschreibung:
Botanisch gesehen sind Bananen Beerenfrüchte. Es gibt rund 1.000 Sorten, die sich jedoch zum Teil grundlegend unterscheiden (Koch- und Obstbananen). Die auch als Adams-, Paradies- oder Pisangfeige bezeichnete Frucht wächst an sechs bis acht Meter hohen Stauden, die nur einmalig in ihrem Leben einen Blütenstand mit mehreren Reihen violetter Blüten ausbilden. Aus jeder Reihe entwickelt sich eine „Bananenhand“ mit je 10 bis 20 „Fingern“. Der gesamte Fruchtstand kann bis zu 200 Bananen tragen und 50 Kilo schwer werden.


Frucht:
Bananen können bis zu 30 Zentimeter lang werden und besitzen eine relativ dicke, im Reifezustand gelbe Schale, die sich leicht ablösen lässt. Das cremeweiße bis gelbe Fruchtfleisch ist anfangs fest und stärkereich. Bananen werden stets grün geerntet, da der eigentliche Reifeprozess (Umwandlung der Stärke in Zucker) erst nach der Abtrennung von der Pflanze beginnt.

 

Geschmack:
Das Fruchtfleisch ist süß und weich, Bananen haben nur einen sehr geringen Säuregehalt.

 

Besonderheiten:
Die Banane liefert zahlreiche Vitamine (Provitamin A, Vitamin E, C und B-Gruppe) sowie Mineralien wie Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Reich an Ballaststoffen ist sie ein guter „Sattmacher“. Von allen Früchten haben sie den geringsten Salz- und höchsten Kaliumgehalt. Da sie leicht verdaulich sind, eignen sich Bananen besonders für die Ernährung von Kleinkindern.

 

Wussten Sie schon…?
…dass Eckes-Granini, um einen besonders schönen hellen Saft zu erhalten, ausschließlich speziell ausgewählte Früchte verwendet?

…, warum die Banane wirklich krumm ist? Die typische leichte Krümmung entsteht dadurch, dass jede Einzelfrucht anfangs nach unten, in Richtung Boden wächst und sich später unter dem Einfluss der Pflanzenhormone innerhalb weniger Tage zunächst nach außen und anschließend nach oben dreht.

 


 

 

„5 am Tag“ –
mit Fruchtsäften ganz einfach


Zur Aufnahme von knapp 400 Gramm Gemüse sowie 250 bis
300 Gramm pro Tag raten Ernährungsexperten im Rahmen der
internationalen Kampagne „5 am Tag“ (fünf Portionen Obst
und Gemüse), unterstützt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
So einfach wie es sich anhört, ist es jedoch oftmals nicht:
Studien zeigen, dass viele Menschen diese „Vorgabe“ nicht
erfüllen (können). Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, eine
Portion durch ein Glas Fruchtsaft zu ersetzen. Auf diese Weise
tragen Obst- und Gemüsesäfte – nicht zuletzt durch ihren hohen
Convenience-Faktor – dazu bei, die tägliche Ernährungsempfehlung
leichter zu befolgen. Quelle WHO (DGE) Quelle: WHO (DGE)
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