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Birne


Birne

 

Herkunft / Vorkommen:
Birnen sind bereits seit 3.500 v. Chr. bekannt, ihren Ursprung vermutet man im Kaukasus bzw. in Anatolien, wo sie sich vermutlich aus zwei Wildarten entwickelt haben. Heute wachsen Birnen sowohl auf der Nord- als auch auf der Südhalbkugel. Die Hauptanbaugebiete sind Mitteleuropa, Südamerika, Südafrika und China.

 

Beschreibung:
Die Birne, eine sehr alte Obstart, zählt zu den Kernobstgewächsen. Weltweit existieren über 5.000 Sorten, die sich vor allem in Farbe (grün bis rostrot), Form (birnenförmig bis rundlich) und Aroma unterscheiden.

Frucht:
Die Früchte unterteilt man nach Most- und Tafelbirnen (wegen ihres guten Geschmacks und schmelzenden Fruchtfleischs auch als „Butterbirnen“ bezeichnet) sowie nach Sommer-, Herbst- und Winterbirnen.

 

Geschmack:

Aufgrund ihres eher geringen Fruchtsäuregehalts schmecken Birnen vorwiegend süß und sind gut verträglich. Reife Früchte besitzen ein sehr feines Fruchtaroma – von feinsäuerlich-süß bis zu edlem, reifem Aroma. Ein typisches, je nach Sorte unterschiedlich ausgeprägtes Merkmal der Frucht sind die so genannten „Steinzellen“ im Fruchtfleisch, die das charakteristische, körnige Mundgefühl erzeugen.

 

Besonderheiten:
Die Birne ist ernährungsphysiologisch sehr wertvoll: Sie ist reich an Vitamin B2 und Eisen, enthält viel Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Beliebt ist sie auch aufgrund ihres geringen Gehalts an Fruchtsäuren aber hohen Gehalts an entwässerndem Kalium.

 

Wussten Sie schon…?
… dass Eckes-Granini für seinen granini Birnennektar Püree aus der Williams-Christ-Birne verwendet? Die edle Sorte wird überwiegend als Tafelobst gehandelt. Um das richtige Aroma für den Nektar zu erzielen, müssen die Birnen zum idealen Zeitpunkt geerntet, unter geeigneten Bedingungen nachgereift und möglichst rasch verarbeitet werden. Das ist mit den Lieferanten speziell vereinbart.

 


 

 

„5 am Tag“ –
mit Fruchtsäften ganz einfach


Zur Aufnahme von knapp 400 Gramm Gemüse sowie 250 bis
300 Gramm pro Tag raten Ernährungsexperten im Rahmen der
internationalen Kampagne „5 am Tag“ (fünf Portionen Obst
und Gemüse), unterstützt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
So einfach wie es sich anhört, ist es jedoch oftmals nicht:
Studien zeigen, dass viele Menschen diese „Vorgabe“ nicht
erfüllen (können). Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, eine
Portion durch ein Glas Fruchtsaft zu ersetzen. Auf diese Weise
tragen Obst- und Gemüsesäfte – nicht zuletzt durch ihren hohen
Convenience-Faktor – dazu bei, die tägliche Ernährungsempfehlung
leichter zu befolgen. Quelle WHO (DGE) Quelle: WHO (DGE)
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