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ECKES granini the best of fruit   Gesunde Ernährung
THE BEST OF FRUIT > QUALITÄT > WARUM BEI UNS VERTRAUEN GUT, ABER KONTROLLE NOCH BESSER IST...


Warum bei uns Vertrauen gut, aber Kontrolle noch besser ist…


Herr Dr. Neuhäuser, warum beginnt bei Eckes-Granini die Qualitätssicherung schon bei der Frucht?
Unsere Maxime lautet: Nur aus besten Rohstoffen können qualitativ hochwertige, gesunde und wohl schmeckende Produkte entstehen. Daher wählen wir unsere Lieferanten sehr sorgfältig aus. Die meisten kennen wir persönlich und arbeiten langfristig mit ihnen zusammen. Ihre Qualitätsfähigkeit lassen wir uns zudem regelmäßig durch Auditierungen – umfassende Begutachtungen der Betriebe durch unabhängige Prüfinstitute – garantieren.


Wie steht es mit eigenen Kontrollen?
Wir kontrollieren die Waren zum Teil bereits anhand von Mustern, die wir vorab erhalten – spätestens jedoch dann umfassend, wenn sie bei uns angeliefert werden. Wir geben sie erst dann zur Verarbeitung frei, wenn die Ergebnisse aller Qualitätsanalysen einwandfrei sind. Dabei legen wir sehr hohe sensorische Anforderungen und weitere strenge Kriterien an, die über gesetzliche Vorgaben hinausgehen – zum Beispiel wenn es um so genannte Verderbsindikatoren oder um den Stoff Patulin bei Kernobst geht. Die vorhandenen Konzentrationen geben Auskunft darüber, ob bei der Ernte und Verarbeitung hygienische Bedingungen geherrscht haben.


Was bedeutet „sorgfältige Auswahl“ der Lieferanten?
Wir arbeiten mit unseren Lieferanten in der Regel schon viele Jahre zusammen – und kaufen unsere Rohstoffe bewusst nicht rein preisorientiert auf so genannten Spot-Märkten. Hier können oder wollen die Anbieter kein Herkunftszertifikat vorweisen, so dass die Qualität der Ware absolut nicht einzuschätzen ist. Wir dagegen wissen jederzeit, woher die von uns verarbeiteten Früchte kommen.

 

Sie arbeiten nach den Vorgaben von SGF – was heißt das?
SGF steht für Sure (sicher) – Global – Fair. Es handelt sich um einen Verband, der innerhalb der Fruchtsaftindustrie ein etabliertes System zur freiwilligen Selbstkontrolle mit klaren Kriterien anwendet, um auch die Sicherheit und Unverfälschtheit von Rohstoffen zu gewährleisten. Wir verlangen von allen unseren Lieferanten, dass sie sich diesen zusätzlichen Kontrollen unterziehen und den Anforderungen bezüglich Verarbeitung, Hygiene, Rückverfolgbarkeit und Dokumentation entsprechen. Hierzu gehört auch die vertragliche Anerkennung eines sogenannten „Code of Conduct“, eines Verhaltenskodex, der Umwelt- (z.B. Reduktion von Emissionen, Abfallentsorgung, Wasserreinhaltung, …) und soziale Aspekte (z.B Ausschluß von Kinderarbeit, Gesetzliche Mindestlöhne, Arbeitsbedingungen, ...) regelt.


Beschränkt sich Ihre Qualitätskontrolle auf die Rohstoffe?
Selbstverständlich nicht. Jeder, der schon einmal in einem unserer Werke war, weiß, dass es gar nicht so einfach ist, einen Saft unter Anwendung genau definierter Qualitätskriterien aus einem Tank in eine Flasche zu bringen. Wir haben deswegen im gesamten Produktionsablauf sehr viele Kontrollpunkte eingerichtet. Im Einzelfall führen wir dabei bis zu 50 Kontrollen durch!


Wie gestalten sich die Kontrollen genau?
Nach der Freigabe der Rohstoffe erfolgen weitere Qualitätsuntersuchungen – unmittelbar bevor sie in die Produktion gelangen und dann nochmals während der Abfüllung. Selbst zum Schluss, wenn das Produkt in der Flasche und im Lager ist, erfolgt die Auslieferung nur, wenn eine endgültige Freigabe nach sensorischen, analytischen und mikrobiologischen Kriterien erteilt wurde. Dies alles wird unterstützt durch ein automatisiertes In-Prozess-Kontrollsystem. Zusätzlich verfügen wir über ein ausgeklügeltes Hygienekonzept mit umfassenden mikrobiologischen Kontrollen in eigenen Labors. Um unsere Produkte auch langfristig nach ihrer geschmacklichen Qualität zu beurteilen, lassen wir sie regelmäßig von sensorisch geschulten Experten als auch von Verbrauchern im Vergleich zu Produkten anderer Anbieter blind verkosten und bewerten.

 

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„5 am Tag“ –
mit Fruchtsäften ganz einfach


Zur Aufnahme von knapp 400 Gramm Gemüse sowie 250 bis
300 Gramm pro Tag raten Ernährungsexperten im Rahmen der
internationalen Kampagne „5 am Tag“ (fünf Portionen Obst
und Gemüse), unterstützt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
So einfach wie es sich anhört, ist es jedoch oftmals nicht:
Studien zeigen, dass viele Menschen diese „Vorgabe“ nicht
erfüllen (können). Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, eine
Portion durch ein Glas Fruchtsaft zu ersetzen. Auf diese Weise
tragen Obst- und Gemüsesäfte – nicht zuletzt durch ihren hohen
Convenience-Faktor – dazu bei, die tägliche Ernährungsempfehlung
leichter zu befolgen. Quelle WHO (DGE) Quelle: WHO (DGE)
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