Team Rynkeby: Lokal statt international

Nieder-Olm, | Aufgrund der Corona-Pandemie werden die lokalen Gruppen des größten europäischen Charity-Projekts Team Rynkeby für den guten Zweck in ihren Regionen radeln.

Die Corona-Situation in ganz Europa hat das größte europäische Charity-Projekt Team Rynkeby dazu gezwungen, seine Pläne zu ändern: Statt nach Paris zu radeln, wird es das zweite Jahr in Folge lokale Touren in allen beteiligten Ländern geben. Eckes-Granini steht voll und ganz hinter dem Wechsel, um weiterhin Geld für schwerkranke Kinder sammeln zu können: „Wir haben allen Fahrern gewünscht, dass die gemeinsame Tour 2021 stattfinden kann“, sagt Tim Berger, Vorstandsvorsitzender der Eckes-Granini Group. „Umso mehr unterstützen und freuen wir uns jedoch über die nationalen Touren der Teams und deren ungebrochenes Engagement, um Spendengelder für schwerstkranke Kinder einzufahren. Wir bedanken uns bei allen Partnern und Sponsoren, die dem Projekt die Treue halten und teilweise in diesen schwierigen Zeiten sogar neu dazukommen.“

Auch Teilnehmer des finnischen Teams bereiten sich auf eine erneut lokale Tour vor. (Foto: Valtteri Kantanen)

Der richtige wechsel für die gute Sache

Mitte Juli sollten mehr als 2.500 Radfahrer und freiwillige Helfer der Wohltätigkeitsinitiative Team Rynkeby nach einer Sternfahrt in ihren gelben Trikots Paris erreichen. So sammelt die Initiative Geld und schärft das Bewusstsein für schwerstkranke Kinder. In den 20 Jahren des Bestehens waren das bereits mehr als 60 Millionen Euro für den guten Zweck.

"Wir hatten uns alle sehr auf die Fahrt nach Paris gefreut, besonders nach der Absage im letzten Jahr“, sagt Ivan Thyregod, Vorsitzender der Team Rynkeby Foundation und Geschäftsführer von Rynkeby Food A/S. „Aber wir können in keiner Weise die Gesundheit und Sicherheit unserer Teilnehmer oder der Menschen, die wir auf unserer Fahrt treffen, gefährden."

Neue Ziele: Team Rynkeby fährt lokal Spenden ein

Jetzt schalten die 2.500 Teilnehmer in einen anderen Gang - lokal statt grenzüberschreitend: "Bei all der Ungewissheit, mit der wir aufgrund des Virus konfrontiert sind, beruht unsere Entscheidung auch auf dem Wunsch, sicherzustellen, dass unsere Teilnehmer ein tolles Erlebnis fürs Leben haben und wir weiterhin in der Lage sind, schwerstkranke Kinder zu unterstützen. Deshalb richten wir unser Augenmerk auf nationale Touren", so Ivan Thyregod weiter.

Die Country Manager in den acht Teilnahmeländern haben bereits fortgeschrittene Pläne, die Teams Mitte Juli in ihre jeweiligen Touren zu entsenden – enorm wichtig, um die Charity-Arbeit fortzusetzen. Die wichtigste Botschaft ist also das Weitermachen: Auf neue und Corona-konforme Art und Weise Geld für schwerstkranke Kinder sammeln!

 

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